Lufthansa erlaubt für alle Tickets die ab 25.08.2020 ausgestellt werden beliebig viele, kostenlose Umbuchungen
Auswärtiges Amt erklärt Großraum Paris (Ile de Fance) zum Risijogebiet und spricht Reisewarnung aus
Lufthansa erlaubt für alle Tickets die ab 25.08.2020 ausgestellt werden beliebig viele, kostenlose Umbuchungen
Auswärtiges Amt erklärt Großraum Paris (Ile de Fance) zum Risijogebiet und spricht Reisewarnung aus
Nicht das Coronavirus sondern ein Fluglotsenstreik hält die ALITALIA-Maschinen heute am Boden. Die Fluglinie streicht 300 Flüge. Betroffen sind auch Deutschland-Strecken.
Zur Liste der gestrichenen Flüge.
update 03.02.2020 Lufthansa Group verlängert Fluganullierungen nach China bis 29.02. bzw. 28.03.2020.
Nach eingehender Bewertung aller aktuell vorliegenden Informationen zum Corona-Virus hat die Lufthansa Group nun entschieden, die Austrian Airlines, Lufthansa und SWISS Flüge von/nach Peking (PEK) und Shanghai (PVG) bis zum 29. Februar 2020 zu streichen. Nanjing (NKG), Qingdao (TAO) und Shenyang (SHE) werden bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März 2020 nicht angeflogen. Aus operativen Gründen werden darüber hinaus alle Lufthansa Group Flüge von und nach Peking und Shanghai bis Ende März 2020 für Buchungen geschlossen. Flüge von und nach Hongkong (HKG) finden unverändert wie geplant statt

Kein Streik sondern der Coronavirus zwingt die Airlines der Lufthansa-Group zum Handeln. Lufthansa, SWISS und AUSTRIAN veröffentlichten am 29.09.202 die Meldung, dass die Flüge zum chinesischen Festland momentan eingestellt werden.
Am 30.01.2020 fliegen alle Maschinen nochmals planmässig ihre Destinationen an um Crews und rückreisewillige Passagiere heim zu holen.

Neubuchungen werden derzeit bis Ende Februar nicht mehr angenommen. Passgiere können Flugtickets voll erstatten lassen oder auf einen späteren Termin kostenlos umbuchen.
Problematisch kann es für Passagiere werden, die bereits ich China sind und einen Rückflug im Februar gebucht haben. Ob Lufthasa-Group Umbuchungen auf andere Airlines anbieten kann ist momentan noch in der Klärung.
Flüge von und nach Hongkong werden planmässig durchgeführt.
In Italien wird schon immer fleissig gestreikt. Die Ankündigungen werden nicht immer auch wirklich umgesetzt. Dennoch sollte man wissen, was geplant ist. Zum italienischen Streikkalender.
Das Branchenmagazin „Reise vor 9“ meldet einen Fluglotsenstrik in Frankreich am 24.01.2020.
Passagiere müsssen mit Verzögerungen und Ausfällen rechnen. Betroffen werden auch Maschinen sein, die den französichen Luftraum nur überfliegen.
Der Lufthansa-Konzern und die Flugbegleitergewerkschaft UFO haben zu keiner Einigung gefunden. Noch im alten Jahr, am 30.12.2019 werden die bei UFO organisierten Flugbegleiter in den Arbeitskampf ziehen.

Vom 30.12.2019 um 00.00 h bis 01.01.2020 um 24.00 h wollen die Flugbegleiter streiken. Wie die Tagesschau berichtete, werden überwiegend innerdeutsche Flüge betroffen sein.
Germanwings trägt mit 30 Maschinen zum Flugbetrieb der EUROWINGS bei. Eine Übersicht der gestrichenen Flüge wurde auf der Seite von EUROWINGS bereits veröffentlicht.
Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft kommen nicht vorwärt. Auch die Schlichtung stockt. UFO droht mit neuen Streiks. An den Weihnachtsfeiertagen soll zwar Ruhe herrschen aber lt UFO kann danach jederzeit mit Streikaktionen gerechnet werden.
Auch in der Woche vor Weihnachten kommt Frankreich nicht zur Ruhe. Es wird heftig weiter gestreikt. Ein landeswiter Generalstreik am 17.12.2020 soll das Land wieder lahmlegen. Auch die Fluglotsen wurden wieder zur Arbeitsniederlegung aufgefordert.
Bei der Bahn SNCF wir der bereits seit 05.12.2019 ausgerufene Streik fortgesetzt. Auf den ICE/TGV Verbidnungen zwischen Deutschland und Frankreich ist weiter mit Ausfällen und Verspätungen zu rechnen.
update: 10.12.2019
Frankreich kommt nicht zur Ruhe, nach dem Generalstreik vergangene Woche geht es weiter. Nach wie vor geht es gegen die geplante Rentenreform von Präsident Macron.
Reisende müssen weiterhin mit Beeinträchtigungen und Ausfällen rechnen. Die Fluglotsen streiken seit gestern, der Ausstand soll bis morgen 06.00 h dauern. Die Fluggesellschaften wurden von den Behörden aufgefordert, ihre Flugprogramme für die Airports Paris-Charles de Gaulle und -Orly, Lyon, Marseille, Toulouse und Bordeaux zu reduzieren.

Auf grund von Ausfällen bei der Bahn kam es gestern zum Verkehrschaos in Paris.
Mansche sprechen schon vom „schwarzen Donnerstag“. Frankreich rüstet sich für einen Generalstreik. Aller Räder sollen stillstehen, wenn es gegen die geplante Rentenreform von Präsident Macron geht.
Am 05.12.2019 werden viele Berufsgruppen nicht zur Arbeit erscheinen. Busse und Bahnen werden nicht zur Verfügung stehen. Ca 90 % der TGV-Züge werden ausfallen.
Besonders betroffen wird die Hauptstadt Paris sein. 11 der 16 U-Bahnlinien werden nicht verkehren. Etliche Metrostationen bleiben geschlossen und zwei Drittel aller Busse werden ausfallen. Es ist möglich, daß der Zutritt zu Sehenswürdigkeiten und Museen nicht möglich ist.
Der Streik ist „unbegrenzt“ angesetzt, deshalb müssen Reisende auch an den Folgetagen mit Einschränkungen rechnen. So werden u.a. die fluglotsen bis zum 07.12.2019 streiken.
Flugreisende müssen mit Annullierungen rechnen. Lufthansa informiert bereits über Beeinträchtigungen und Flugplananpassungen in der Zeit 05.12. – 07.12.2019.
An französichen Flughäfen will das Bodenpersonal die Arbeit niederlegen.
Der Bahnverkehr ist bereits sei Mittwoch Abgend massiv behindert. ICE-und TGV-Züge werden teilweise durch Intercityzüge ersetzt.

Auf Anweisung der Polizei dürfen Läden und Restaurants entlang der Demo-Route nicht öffnen. Es wird mit Ausschreitungen gerechnet. Erwartet werden die massivsten Proteste seit der Bewegung der „Gelbwesten“.
Der ADAC weist darauf hin, dass sich auch Banken, Post, Tankstellen, Werkstätten, Abschleppdienste am Streik beteiligen können
Links und Hilfe zum Thema: